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Das war sie, die letzte Auswärtsfahrt

Letzten Sonnabend war es soweit, es ging zur letzten Auswärtsfahrt auf die Autobahn.

Dieses Mal war Troisdorf das Ziel. Zum Glück für mich auch nicht so weit. Zum Glück hörte ich aber nochmal kurz die Verkehrsnachrichten, bevor ich losfahren wollte „auf der A3 Frankfurt Richtung Köln 13 km Stau auf Grund von Bergungsarbeiten…“

Nee, Ihr Lieben.. da fahre ich lieber später los, gebe dafür ein bißchen mehr Gas (noch mehr??) und komme kurz vor dem Kickoff im Stadion an.

Und so war es dann auch.. naja, kurz vor ist etwas zu knapp. Es war ca. 30 Minuten vorher. Kurz vor der Einfahrt zum Parkplatz hatte ich dann schon befürchtet, dass das Team auch jetzt gerade erst ankommt, denn auf einmal hatte ich den Niemeyer-Bus vor mir. Aber zum Glück waren die Busfahrer nur nochmal los, um Döner zu holen.. puuh.. das wäre sonst wirklich knapp gewesen.

Aber lasst Euch  bei Gelegenheit mal die Geschichte der Anreise des Teams erzählen.. 🙂

Pünktlich um 18 Uhr war Kickoff, Dirk und ich waren wieder fleissig am tickern (@hlcougarsfans und @LueCouFanCol) und Fotos machen.

Die dunkelgrauen Wolken hingen tief am Himmel, als die Jets mit 6:0 in Führung gegangen sind, was mir gar nicht so schlecht gefiel, denn irgendwie sind die Cougars immer besser ins Rollen gekommen, wenn die gegnerische Mannschaft in Führung gegangen ist.

Auch hier werde ich keinen Spielbericht abgeben, das könnt Ihr unter den twitterfeeds nachlesen. 😉

Pünktlich zur Halbzeit fing es an, in Strömen zu regnen. Wir hatten uns gerade dazu entschlossen, die Bewachung der Teamzone abzubrechen und unter die Tribüne zu kriechen.. auf halbem Weg passierte was? Es hörte auf zu regnen.. also wieder zurück und brav an die Sideline gestellt.

Das Spiel wurde mit 33:40 gewonnen und nun verbleiben noch 2 Heimspiele, um den Hamburg Huskies die Meisterschaft streitig zu machen *huuuuuust*

 

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Habe ich eigentlich erwähnt, dass ich zu alt für sowas werde??

Dieses Mal war es für mich endlich mal wieder ein Spiel mit einer kurzen Anreise. Es ging nach Köln. Das macht von Frankfurt aus gerade mal 2 Stunden. Seeehr entspannt.

Aber die An- und Abreise war auch das einzige an dem Spieltag, das entspannt war.

Kinnings, wie oft habe ich Euch schon gesagt, ich werde zu alt für sowas? (Also eigentlich habe ich eine andere Redewendung benutzt, aber hier lesen ja auch Kinder mit ;))

Die Cougars waren mit einer Rumpftruppe nach Köln gekommen. 26 Mann waren mit.. Ja, Ihr lest richtig.. in Worten: sechsundzwanzig. Die Sideline sah recht übersichtlich aus.

Und es ging wieder nicht gut los, denn wir sind mit 0:7 in Führung gegangen. Und rein gefühlsmässig geht das nie gut und locker aus, wenn wir erstmal in Führung gegangen sind.

Noch während des 1. Quarters kam aus der Heimat die Meldung, dass der Livestream von hl-sports anscheinend nicht funktioniert. Ich glaube, Dennis sucht noch heute nach dem Fehler, denn bei ihm blinkte alles, was blinken musste und alles sah in Ordnung aus. Deswegen hat er auch erzählt und erzählt und kommentiert.. eine wahre Meisterleistung hat der Jung‘ hingelegt, nur leider leider hat es keiner gehört 😉 Entschuldige Dennis, Du weisst ja: wer den Schaden hat…

Deswegen standen also Dirk vom Lübeck Cougars Fanclub Cologne und ich an der sideline mit den Kameras und Tablet bzw. iPhone bewaffnet und haben geknippst und getickert. Ich nur die Spielstände und scores über @HLCougarsFans, Dirk sehr viel ausführlicher (er war der mit dem tablet ;)) über @LueCouFanCol. 

Und wie sollte es anders sein? Wir behielten Recht, das mit der Führung war nicht unbedingt ein gutes Omen. Es folgte ein einziges Hin und Her bis zum 28:28. „Eigentlich“ kam von Patrick mit einem Touchdown die prompte Antwort, der wurde aber wegen eines Holdings zurück gepfiffen. Und so gingen wir mit diesem Unentschieden ins letzte Quarter.

Die Crocodiles gingen mit 35:28 in Führung und wir liessen uns mittlerweile im 30-Sekunden-Takt die Zeit von den Referees geben.

Es folgte ein TD von Patrick und eine Auszeit mit 3:05 auf der Uhr. 35:34

Ich gebe ja zu, ich wäre während des Spiels auf die Sicherheitsvariante mit dem PAT gegangen, aber genau DESWEGEN bin ich wohl kein Football-Coach 😉

Unser Coach ging auf die 2 pt conversion, die brachte Patrick auch wieder in die Endzone und wir führten mit 35:36.

Was sagte die Uhr? 1:37 .. oh Gott, ich sterbe!

Und irgendwie lief die Crocodiles Offense wieder übers Feld und kam unser Endzone gefährlich nah. Aber dann erlöste Norman uns mit einer Interception (ich erinnere da an Jamie in Bielefeld), wir hatten den Ball und unsere Offense kniete ab.

SIEG!!

Eine kleine Auswahl an Bildern seht Ihr hier..

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Spielort in Bonn wurde verlegt!!

Normalerweise spielen die Bonn Gamecocks ja im Sportpark Pennenfeld.

Da dort aber der Rasen wohl eine Grundsanierung erhält, ziehen die Bonner in das Stadion Sportpark Wasserland um.

Die genaue Adresse lautet:

Wasserland 12

53129 Bonn-Kessenich

Wenn Ihr mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, ist der Sportpark Wasserland mit der Buslinie 631, Haltestelle „Wasserland“ gut zu erreichen.

Ich hoffe, wir sehen uns am Sonntag!

„… wenn ich hüpf und spring‘ und von Hamburg sing…“

Die Norddeutschen unter Euch werden den Textauszug kennen. Im Original etwas anders gedacht, aber ich „missbrauche“ es einfach mal 🙂

Meine Güte, war das ein Hammerspiel!!

Aber von vorne. Am Sonntag hiess es „ab nach Hamburg“ zu den Huskies. Der bislang unbesiegte Tabellenführer. 7 Spiele – 7 Siege.

Huskies & Cougars Fans

Huskies & Cougars Fans

 

Wann immer ich in Hamburg bin, muss ich erstmal bei „meinen“ SeaVibrations, dem Fanclub der Hamburg Huskies vorbeischauen.

Wir kennen uns schon ewig.. noch aus der NFLE Zeit. Auch dort standen wir schon auf verschiedenen Seiten. Ich trug lila und sie türkis 😉 Aber seitdem sind wir gut befreundet und diese Freundschaft will gepflegt werden.

 

 

 

 

Zusammen mit mir waren ca. 80 Fans aus Lübeck angereist. Und genauso wie das Team fingen auch wir leise an. Kein Wunder, bis kurz vor der Halbzeit stand es 21:0.

Und ich bin ehrlich, ich hatte nicht damit gerechnet, dass sich an diesem Abstand besonders viel ändern würde.

Asche auf mein Haupt! Ich habe keine Ahnung, was sich die Jungs in der Pause anhören mussten, aber es scheint gewirkt zu haben.

Denn ab dem 3. Viertel drehten die Cougars so richtig auf. Und auch die Fankurve nahm immer mehr an Lautstärke zu. Wir arbeiten noch daran, dass von Anfang an so hinzukriegen 😉

Am Ende des Spiels stand es 21:41 – Ja, Ihr seht richtig. Die Cougars machten 41 Punkte in der zweiten Hälfte. Alles, was in den ersten beiden Viertel noch suboptimal lief, klappte einfach. Wenn man einen Lauf hat, hat man halt einen Lauf 😉

Das war das größte Comeback unser Berglöwen in der 27jährigen Geschichte des Teams. Und es war sehr geil, das mit anzusehen!

Das Team war so aufgedreht, dass Coach Robinson die erste Gatorade-Dusche der Saison hinnehmen musste. Hervorragende Bilder davon sind bei „Special Sport Shoots by Caro Engel“ zu finden. Sehr zu empfehlen!

Und nach dem Spiel? Da wurde mit den Huskies deren 20jähriges Jubiläum gefeiert. Und zwar mit Grillen, alkoholfreiem Bierchen (Autofahrer halt) und Fussball gucken.

Und irgendwie finde ich, dass dieses Lied hier dieses Jahr hervorragend zu den Cougars passt…

 

Warum nicht einfach mal einfach?

Das und ähnliches habe ich mir nach dem Spiel gegen die Bulldogs gestern gedacht.

Aber der Reihe nach…

Endlich hiess es gestern wieder: GAMEDAY!!!

Die Reise ging nach Bielefeld zu den Bulldogs auf die Rußheide. Das Hinspiel hatten wir alle noch in schrecklicher Erinnerung. Ich sage nur „25 Sekunden“.

Leider hat es auch zu diesem Auswärtsspiel nicht mit einem Fanbus geklappt. Aber ich gebe ja die Hoffnung nicht auf. Die Planungen für Hamburg laufen, wer also Interesse hat, bitte in der Facebook Gruppe oder bei google+ anmelden.

Aber zurück zum Spiel. Trotz Eigenanreise fand sich ein kleines Grüppchen Cougars Fans auf der Rußheide ein, um unser Team lautstark zu unterstützen.

Und es ging auch gleich gut los. Nach 2 Minuten stand es 0:7. Das erste Viertel wurde mit 7:14 beendet.

Ich will hier keine Spielberichterstattung widergeben, die kann ausführlich z.B. bei hlsports.de oder unter dem twitter feed des Fanclubs unter https://twitter.com/LueCouFanCol nachgelesen werden.

Aber soviel sei gesagt. Die Cougars zogen zwar auf 16:33 weg, aber ganz ehrlich? Mit noch ca. 6 Minuten auf der Uhr wurde mir irgendwie ganz schlecht, denn es deutete sich an, dass es wieder so ein enges Spiel wie auf dem Buniamshof werden würde.

Und das wurde es tatsächlich. Die gegnerische Offense marschierte auf einmal bei uns durch, als wäre sie zum Tee eingeladen. Vielleicht auch, weil einige Cougars wieder Offense und Defense durchgespielt und einfach platt waren. Warum, erschliesst sich mir nicht (also, warum sie platt waren, schon.. nur warum, sie doppelt spielen müssen). Aber der Coach wird sich was dabei denken.

Und auf einmal stand es „nur noch“ 29:36. Mit einem Touchdown und einer 2pt. conversion wären wir wieder genau da, wo wir auf dem Buniamshof aufgehört haben. Nur mit noch weniger Zeit auf der Uhr!

Und so zitterten wir Fans im strömenden Regen abgewechselt durch plötzlichen Sonnenstrahl-Einfall und schrieen uns die Kehlen wund. Und als Jamie Dale dann 30 Sekunden vor Schluß kurz vor unser eigenen Endzone einen Pass vom Bielefelder Quarterback abfing, gab es für den Jubel kein Halten mehr! Danke Dir, Jamie! 😉

Im Nachhinein war das ein geiles Spiel!! Aber währenddessen hätte ich zu gerne wieder mit dem Fingernägelkauen angefangen 😉

Fazit also?

Die Stimmung auf der Rußheide war mal wieder super! Es war zwar auf unserer Seite nicht so viel los wie im letzten Jahr, aber die Tribüne war voll und laut. Die Cheerleader machten genau das, was sie machen sollten, sie brachten die Zuschauer zum anfeuern und singen.

Aber die Stimmung hatte noch einen Grund: die U-irgendwas Mannschaften saßen GEBALLT versammelt und verteilt zwischen den Zuschauern und stimmten Schlachtgesänge an. Ab und an mal sehr nach Fussball-Art, aber doch ziemlich gut.

Nur die rechte äussere Seite auf unser Seite war mal wieder etwas negativ auffällig, aber das kannten wir aus dem letzten Jahr schon.

Spielverzögerung

Von dort kam übrigens auch mein Kommentar des Tages.. ach was, der Saison: als einer unser Spieler verletzt am Boden lag, schrie ein Typ hinter mir (schon leicht angedüst, vom lecker Bier, von dem ich als Autofahrer noch nicht mal was trinken durfte) „Hey Alter, steh gefälligst auf, Mann.. das ist Spielverzögerung!!“ Mein Blick wanderte sofort zur Uhr, weil ich davon ausgegangen bin, dass vergessen wurde, sie anzuhalten. Aber nein, die stand brav und ordentlich bei 5 Minuten irgendwas.

Ähem ja.. Spielverzögerung also.. ich frage mich, ob der Typ sich noch nicht gefragt hat, warum er bei 4×12 Minuten (also nach Adam Riese ingesamt 48) Spielzeit fast 3 Stunden im Stadion verbringt… wahrscheinlich alles Spielverzögerung 😉

In diesem Sinne: Wir sehen uns nächste Woche in Hamburg im Rudi-Barth-Stadion gegen die ungeschlagenen Hamburg Huskies!

 

Nächster Halt: Hildesheim – wo geht’s lang?

Am Sonnabend ist es so weit, die Lübeck Cougars machen sich auf den Weg zu ihrem ersten regulären Auswärtsspiel der Saison 2014!

Es geht in Richtung Süden.. haha, wie immer eben.. nach Hildesheim zu den Invaders.

Hildesheim ist im Moment Tabellenletzer, aber mit einem Sieg gegen die Cougars könnten sie sogar an uns vorbeiziehen. Das geht natürlich überhaupt gar nicht, ist doch klar!

Und deswegen machen sich hoffentlich nicht nur das Team auf den Weg sondern auch viele Fans. Und wenn Ihr noch nicht so genau wisst, wo es langgeht: dafür habt Ihr ja mich 🙂

Wenn Ihr mit dem Auto kommt, dann über die A7 Abfahrt Hildesheim-Drispenstedt und dann über den Kennedydamm, die B1 und die B243 zum Philosphenweg. Dort ist der Eingang für die Zuschauer.

Wenn Ihr mit der Bahn kommt, nehmt Ihr am Hauptbahnhof die Buslinie 3 in Richtung Hildesheimer Wald bis zum Dammtor und steigt dort in die Buslinie 5 oder 43 in Richtung Diekholzen Siedlung bzw. Ochtersum Süd um. Und dann am Philosphenweg aussteigen

Der Eintrittspreis liegt bei 7 Euro, ermässig 5 Euro und Kinder bis 15 Jahren sind frei.

Ähem.. wollen wir die Diskussion um die Eintrittspreise nochmal aufnehmen?

Ich hoffe, ich sehe zahlreiche Fans in rot-weiß am Wochenende in Hildesheim.

Bis dahin!

Das war sie nun – die erste Auswärtsfahrt

… die erste Auswärtsfahrt haben wir für die Saison also hinter uns. Und wie war’s so?

Das Fazit schon mal vorweg: SUPER!

So, eigentlich könnte ich nun aufhören, oder? 😉

Neee.. nicht mit mir.. so ein paar mehr Details gibt es schon.

Leider hat der Einsatz eines Fanbusses „mangels Masse“ nicht geklappt. Also hatte der Lübeck Cougars Fanclub Cologne auf ihrer Facebook Seite dazu aufgerufen, zusammen mit der Bahn anzureisen.

Treffpunkt war um 12.30 Uhr der Lübecker Hauptbahnhof. Und nach und nach trudelten ein paar Leute ein, so dass wir um 13.06 Uhr bei Abfahrt nach Kiel mit 9 Personen in den Zug gestiegen sind.

Vielen Dank übrigens an Bettina Wienck und Dirk Woldt, die sich nochmal extra für unsere Geldbeutel eingesetzt und im Reisezentrum die preisgünstigste Variante für uns neun heraussuchen liessen.

 

„Eine Zugfahrt die ist lustig, eine Zugfahrt, die ist schön…“

Ja, ich weiss, das alte Lied geht eigentlich etwas anders, aber ich habe mir die Freihheit genommen, es auf meine Zwecke abzuwandeln. Und schön war sie.. und laut kichernd und lachend. Ich bin mir nicht sicher, ob der einsame Passagier direkt hinter uns in der 1. Klasse (von uns nur durch eine Glaswand getrennt) seine Fahrt auch so genossen hat 🙂

Der neueste Running Gag „Lübeck Cougars? Das sind doch die mit den peinlichen Fans, oder?“ – Ja und wir sind stolz drauf!

Nein, der ist etwas übertrieben, wir hatten halt einfach gute Laune.. es war so ein bißchen wie Klassenfahrt.

In Kiel angekommen, musste der eine oder andere vom Pizza Hut ferngehalten werden („nein, Du hattest schon 2 Burger“) und auf der Suche nach dem richtigen Bussteig haben wir uns einfach an die einzeln verstreuten grün-orange gekleideten Hurricane-Fans gehalten. Also, wenn die nicht wissen, wo es lang geht, wer denn dann?

Aber auch die Etappe zum Stadion haben wir mit Bravour gemeistert. Wir sind ja schliesslich schon groß.. naja, die meisten von uns 🙂

 

„Das ist ja ein Acker“

Das war mein erster Trip zum Kilia-Stadion nach Kiel und ich muss sagen, ich war entsetzt! „Das ist ja ein Acker“ war mein erster Gedanke.

Natürlich ist es das nicht, aber ich war wirklich erschrocken, dass so etwas als GFL I tauglich angesehen wird. Keine Tribüne, die Stehplätze von schiefen und baufälligen Randsteinen als Treppen abgegrenzt (Vorsicht beim drüberlaufen). Ja, das Kilia-Stadion ist im Umbau, aber DAS hatte ich nicht erwartet.

Und wieder mal wurde mir bewusst, wieviel Glück wir mit unserem Schmuckstück Buniamshof haben.

 

Das Spiel

Also naja.. ähem.. das Spiel. Richtig, DESWEGEN waren wir ja da. Also das war vom Ergebnis her nicht so gut. Und es hätte auch geholfen, wenn der Stadionsprecher nicht erst im letzten Quarter erklärt hätte, dass die beiden Teams sich auf eine besondere Regel geeinigt haben: um die Verletzungsgefahr so gering wie möglich zu halten, galt der Quarterback schon gesackt, wenn er entweder an der Schulter oder an der Hüfte berührt wurde … vom Gegner selbstverständlich 🙂

Das hätte uns den einen oder anderen ungläubigen Blick erspart. Genauso wie eine Nachfrage beim Spieler, der dadurch prompt leicht seinen Einsatz verpasst hat .. sorry again for that Coach, my mistake – won’t happen again, promised!

Auch muss ich sagen, dass die Anfeuerungsrufe von rechts- und linksaussen noch verbesserungswürdig sind. Daran muss noch gearbeitet werden! 🙂

Aber eines muss ich sagen: die Musik.. ja, die Musik war soooooo viel besser als auf dem Buniamshof. Schnell eingespielte Jingles, rockige Songs abgelöst von guten tanzbaren Stücken, hervorragend, da machte das mitmachen gleich viel mehr Spaß!

Der Spielstand hat uns gar nicht gefallen ;)

Der Spielstand hat uns gar nicht gefallen 😉

Das Ergebnis wurde für uns nach einer Weile zweitrangig, da eindeutig war, dass die Hurricanes den Cougars weit überlegen waren. Irgendwie waren die immer 2-3 Schritte schneller. Aber dafür ist ein Testspiel ja da, oder? Sich an einem besseren Gegner ausprobieren und sehen, wo noch Lücken sind.

aber fleissig angefeuert wurde trotzdem

aber fleissig angefeuert wurde trotzdem

Nach Spielende wurde das Team abgeklatscht, schnell noch ein paar Fotos gemacht und mit Blick auf die Uhr schnell alles eingepackt, denn die letzte Bahn fuhr vom Hauptbahnhof um 19.44 Uhr.

Die Rückfahrt verlief dann (zur Freude der Mitreisenden) sehr viel ruhiger und kurz nach 21 Uhr kamen wir müde und erschöpft in Lübeck an.

Vielen Dank für eine tolle Tour Jungs und Mädels, das hat wirklich Spaß gemacht und ich hoffe auf viele viele Wiederholungen dieses Jahr (entweder mit Bus oder Bahn)!

Noch viel mehr schöne Fotos gibt es hier beim Lübeck Cougars Fanclub Cologne

Fotos courtesy of: Dirk Woldt